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Vereinsgeschichte

1903-1922 1923-1945 1946-1989 1990-1995


Objektiv bedingt durch die Wiedervereinigung verloren alle Organisationen, Verbände und Vereine ihre zu DDR-Zeiten geführten Namen. Dies hatte zur Folge, dass sich diese auflösten. Somit lag auch der Sport und das kulturelle Leben in Großhennersdorf am Boden. Erfreulich ist zu berichten, dass es auf sportlichem Gebiet wieder aufwärts ging.
Unter der Leitung von Gunter Schöne wurde 1990 ein Reitverein gegründet, der den Namen „Reitverein Großhennersdorf e. V.“ trägt. Dieser Verein hat sich eine Reithalle geschaffen, ist führend im Kreis und bietet Kindern und Jugendlichen gute Trainingsmöglichkeiten und Veranstaltungen.
Um auf allen Gebieten des Sports in Großhennersdorf wieder geordnete Verhältnisse zu schaffen, um organisiert Sport treiben zu könne, ergriffen einige bewährte Sportler die Initiative und erarbeiteten eine Satzung, die den heutigen juristischen Anforderungen entspricht.
Am 25.10.1991 wurde zur Gründungsversammlung des neuen Vereins in die Gaststätte „Drei Linden“ eingeladen. 25 ehemalige Mitglieder und Bürger des Ortes waren der Einladung gefolgt. Ebenfalls waren zwei Ehrengäste anwesend, Herr Bürgermeister Harbarth und Frau Schatterny vom Sportkreis Löbau. In dieser Veranstaltung wurde die erarbeitete Satzung vorgetragen, diskutiert, geringfügige Veränderungen vorgenommen und darüber abgestimmt. Die neugewählte Leitung erhielt das Vertrauen aller Anwesenden. Der Verein führt nun den Namen „Turn- und Sportverein Großhennersdorf e. V.“. Folgende Leitungsmitglieder wurden gewählt: 1. Vorsitzender Herbert Engler, 2. Vorsitzender Matthias Herrmann, 1. Schriftführer Ronald Engler, Schatzmeister Marianne Dressel. Als Abteilungsleiter wurden berufen: Fußball Hubertus Horbach, Popgymnastik Andrea Kahle und Volleyball Bernd Jeschke. Im ersten Sportjahr 1992 zählte der Verein 63 Mitglieder. Leider drohte im Herbst wieder das Aus und die Auflösung des Sportvereins. Durch die Privatisierung des ehemaligen Kretschams war die Turnhalle in einen unzumutbaren Zustand geraten. Auf Grund der defekten Heizung war eine Beheizung in den Wintermonaten unmöglich und demzufolge das Sporttreiben nicht mehr zumutbar. Nur durch große Initiativen von Seiten der Sportler und Diskussionen in den öffentlichen Gemeindevertretersitzungen, konnte bei den Abgeordneten erreicht werden, eine Schließung der Turnhalle nicht zu zulassen. In einem offenen Gespräch mit dem Besitzer, dem Bürgermeister, den Abgeordneten und Sportvertretern, mit Darlegung aller Probleme, konnte ein Konsens gefunden werden, der für alle Seiten vorübergehend einigermaßen annehmbare Bedingungen brachte. Durch Umsicht und Einsatz vieler Sportfreunde konnte innerhalb von 14 Tagen ein großes Heizgerät beschafft werden, um auch im Winterhalbjahr den Sportbetrieb zu gewährleisten. Nun war doch die Einsicht bei allen Sportlern zu spüren, dass sich der Kampf um den Fortbestand des Sportvereins gelohnt hatte.

Seit 1991 besteht eine Popgymnastikgruppe für Frauen mit 22 Mitgliedern (unter der Leitung von Frau Andrea Kahle), welche jede Woche mit Freude und Begeisterung trainiert.
Bei der Jahresabschlussfeier der Sportler wurde der Anstoß gegeben, auch für Frauen das Volleyballspielen zu organisieren. So wurde der Grundstein gelegt und am 20. Januar 1993 zum 1. Übungsabend eingeladen. Die Resonanz war sehr gut. Zwölf charmante Damen waren dem Aufruf gefolgt. Am 2. Übungsabend waren es schon 15 Damen. Eine erfolgreiche Bilanz! Bei der Abteilung Fußball wäre es wünschenswert, wenn sich wieder ein erfahrener Fußballfreund fände, das Mühen des einzigen Übungsleiters im Fußball Hubertus Horbach zu unterstützen. Es soll den Fußballsport wieder aktivieren, um den alten Traditionen Ehre zu verleihen. Blicken wir zuversichtlich und optimistisch in die Zukunft. Wir wünschen uns in den nächsten Jahren bessere Bedingungen vorzufinden, damit sich das sportliche Leben in der neuen Gesellschaft weiter entfalten kann.

Seit dem Vereinsgründungstag sind inzwischen 2 Jahre vergangen. Am 25.10.1991 fand unsere Gründungsversammlung in der Gaststätte „Drei Linden“ in Großhennersdorf statt. Die gewählte Leitung hat in dieser Zeit 6 Vorstandssitzungen und zur Vorbereitung des 90. Vereinsjubiläums 4 Festsitzungen in erweiterter Form durchgeführt. Zur Gründungsversammlung war unsere Zielstellung: „Das sportliche Leben in Großhennersdorf aufrecht zu erhalten und unter den neuen Bedingungen zu aktivieren.“
Die erste Bestandsaufnahme nach der Gründungsversammlung ergab einen Stand von insgesamt 59 Mitgliedern. Aufgrund dieser Bestandserhebung bestätigte das Präsidium des Landessportbundes Sachsen die Aufnahme des Turn- und Sportvereins Großhennersdorf in den Landessportbund Sachsen. Die Eintragung erfolgte am 06.12.1991 unter der Reg.-Nr.: 81054.
Bei der 2. Mitgliedererfassung und Statistik an den Landessportbund Sachsen im Januar 1992 ergab sich ein Mitgliederbestand von 62.

Die seit 1991 bestehende Popgymnastikgruppe hat inzwischen 23 Mitglieder zu verzeichnen, welche regelmäßig einmal in der Woche üben. Die Abteilung Männer Volleyball zählt z. Zt. 22 Mitglieder und führt den Übungsabend regelmäßig Donnerstag 19.30 Uhr und im Sommerhalbjahr 20.00 Uhr durch. Erfreulich ist auch hier zu bemerken, dass diese Gruppe nach der Gründungsversammlung 12 Mitglieder zählte und jetzt auf 22 Sportfreunde angewachsen ist.
Die Kindergruppe zählte nach der Gründung des Vereins Klasse 1 – 5 18 Schüler und ist leider bis zum heutigen Tag auf 12 Schüler zurückgegangen. Der Rückgang hat natürlich objektive Ursachen: 1. Die Bedingungen haben (anfänglich) die Eltern verständlicherweise veranlasst, aus Sicherheitsgründen die Kinder nicht mehr zu schicken (Hunde, Geröll, Hallenbedingungen). 2. Durch die Verlegung des Schulsports in die Gemeinschaftseinrichtung (ehemals VEG), hat die Gemeinde, ohne Abstimmung mit dem Sportverein veranlasst, die Geräte und Matten ebenfalls umzusetzen. Somit war ein wettkampfmäßiges Geräteturnen nicht mehr möglich.
Ebenfalls ist die Jugendgruppe der Turner zurückgegangen. Durch die neuen Bedingungen des Schulsystems – Herrnhut – Strahwalde – Berthelsdorf – bleibt den Kindern und Jugendlichen fast keine Zeit mehr am Nachmittag die Übungsstunden zu besuchen. Oft kommen sie erst am späten Nachmittag aus der Schule. So sind noch 8 junge Sportler dem Verein treu geblieben, die auch am Mittwochabend vor der Frauengruppe Volleyball und zum Teil mit den Frauen gemeinsam ihr Training durchführen.
Die Abteilung Fußball unter der Leitung von Sportfreund Hubertus Horbach trainiert einmal wöchentlich und steht im Punktspielbetrieb. Die Mitgliederzahl ist konstant geblieben. Auch hier wäre eine Verstärkung durch einen zweiten Übungsleiter notwendig, um die Mitgliederzahl anzuheben.

Am 10.01.1993 war der Sportverein auf 75 Mitglieder angewachsen und zählt am heutigen Tage 83 Vereinsangehörige.

Das letzte Jahr war für uns alle ein bewegter Abschnitt mit positiven und negativen Ereignissen. Im Januar 1995 wurde der Sportbetrieb im ehemaligen Kretscham immer komplizierter und fast nicht mehr zumutbar. Die Forderung des Besitzers war unter diesen Umständen nicht mehr annehmbar und stand in einer Gemeinderatssitzung auf der Tagesordnung. Vom Rat der Gemeinde wurde die Sperrung der Halle beschlossen. Es gab für alle Sportfreunde keine andere Lösung, als das zu akzeptieren. Es gab für uns nun noch eine Zielstellung, trotz Sperrung der Sportstätte, Möglichkeiten zu suchen, um den Übungsbetrieb aufrecht zu erhalten. Der Bau der neuen Turnhalle ging zügig voran und gab uns Kraft für neue Initiativen. Es wurde sofort Verbindung aufgenommen mit dem Leiter des Herrnhuter Gymnasiums und Mitglied unseres Sportvereins Herrn Friedhelm Neumann. Er setzte sich sofort dafür ein und brachte kurz darauf einen Vertrag mit der Vereinbarung, dass uns wöchentlich in der alten Turnhalle in Herrnhut 6 Stunden für Übungszwecke zur Verfügung gestellt wurden (2 h Fußball, 2 h Volleyball Frauen, 2 h Volleyball Männer). Damit war gesichert, dass der Übungsbetrieb fast lückenlos bis in den Sommer hinein durchgeführt werden konnte.

1903-1922 1923-1945 1946-1989 1990-1995


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